Wilhelm-Hack-Museum

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Fassadenansicht

Das Wilhelm-Hack-Museum ist ein Museum in Ludwigshafen.

1973 vermachte der Kölner Kunstsammler Wilhelm Hack der Stadt Ludwigshafen seine Sammlung alter und moderner Kunst. Diese Sammlung bildete den Grundstock für das Museum. Dazu kam ein Großteil der Kunstsammlung der Stadt Ludwigshafen, die wiederum zum Teil auf Schnekungen, zum Teil auf Eigenerwerbungen zurück ging.

1979 wurde das Museum mit einer Asustellung des Rhein Neckar Künstlerbundes eingeweiht. Erster Direktor wurde der Ludwigshafener Manfred Fath, der bisherige Leiter der Städtischen Kunstsammlungen Ludwigshafen.

1988 wurden die Bestände des Museums durch die Sammlung des Düsseldorfer Rechtsanwalts Heinz Beck ergänzt, der dem Museum ca. 2500 Werke aus den Bereichen PopArt, Fluxus und Nouveau Realisme vermachte.

Die Fasade, das Markenzeichen des Museums, wurde von Joan Miró gestaltet.

[Bearbeiten] Aktuelle Ausstellung

Das Prinzip ALDI ist eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle in Deutschland. Das Versprechen lautet »hohe Qualität, niedriger Preis«. Eingelöst werden kann dieses Versprechen nur über ein konsequentes Verfolgen des Discount-Prinzips. Unter dem Titel »I love ALDI« reflektieren 38 Künstlerinnen und Künstler teils unmittelbar, teils im weiteren Sinne Fragen der industriellen Lebensmittelproduktion, der Billigware und des postmodernen Konsumverhaltens. Eine kleine Sonderpräsentation zeigt einen Ausschnitt aus Elke Koskas legendärer (Plastik-)Tütenschau

[Bearbeiten] Direktoren

[Bearbeiten] Adresse

Berliner Straße 23
67059 Ludwigshafen am Rhein
Telefon: (06 21) 5 04-30 45
Telefax: (06 21) 5 04-37 80
E-Mail: hackmuseum(a)ludwigshafen.de
Offizielle Webpräsenz „Wilhelm-Hack-Museum“