Herrenmühle: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die Mühle wurde [[1370]] erstmals erwähnt. Das dort hergestellte Mehl wurde von Eseln über den ''Eselspfad'' zum Schloss hinausgetragen. Als MÜhle (sog. ''Pfeilmühle'') wurde sie bis 1836 betrieben, danach diente sie als ''Kunstmühle'' einer Maschinenfabrik. Ab 1862 war sie wieder Mühle (unter dem Namen „Herrenmühle“, Besitzer: Karl Genz). [[1973]] brannte der Gebäudekomplex ab.  
Die Mühle wurde [[1370]] erstmals erwähnt. Das dort hergestellte Mehl wurde von Eseln über den ''Eselspfad'' zum Schloss hinaufgetragen. Als MÜhle (sog. ''Pfeilmühle'') wurde sie bis 1836 betrieben, danach diente sie als ''Kunstmühle'' einer Maschinenfabrik. Ab 1862 war sie wieder Mühle (unter dem Namen „Herrenmühle“, Besitzer: Karl Genz). [[1973]] brannte der Gebäudekomplex ab.


== Literatur ==
== Literatur ==
* Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, ''Heidelberg'' (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 245)
* Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, ''Heidelberg'' (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 245)

Aktuelle Version vom 21. Juni 2018, 10:05 Uhr

Die Herrenmühle ist ein Gebäudekomplex in der Heidelberger Altstadt, Hauptstraße 241-249 und Am Hackteufel 2-10. Das Areal ist benannt nach der früheren Herrenmühle, einer ehemaligen Fürstenmühle.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Mühle wurde 1370 erstmals erwähnt. Das dort hergestellte Mehl wurde von Eseln über den Eselspfad zum Schloss hinaufgetragen. Als MÜhle (sog. Pfeilmühle) wurde sie bis 1836 betrieben, danach diente sie als Kunstmühle einer Maschinenfabrik. Ab 1862 war sie wieder Mühle (unter dem Namen „Herrenmühle“, Besitzer: Karl Genz). 1973 brannte der Gebäudekomplex ab.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Seidenspinner, Manfred Benner, Heidelberg (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 32). Stuttgart 2007, S. 245)