Häusliche Pflege

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Ältere Menschen, die sich noch teilweise selbst versorgen können und nicht in einem Altenheim wohnen möchten können auf verschiedene Unterstützungsangebote durch Sozialdienstleister zurückgreifen. Die Angebote reichen von „Betreutem Wohnen“ bis zu „Hauswirtschaftlichen Hilfsangeboten“.

Betreutes Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für wen?
Betreutes Wohnen bietet sich an, wenn kein Familienanschluss besteht. Man lebt in einer Wohnung, im Idealfall in der unmittelbaren Nähe eines Altenpflegeheims.
Verpflegung
Das Essen kann bei den meisten Anbietern in die Wohnung geliefert werden oder in einem Gemeinschaftssaal mit anderen Bewohnern eingenommen werden.
Angebote
Die Angebote der Wohnanlagen können sehr unterschiedlich sein. Manche Anbieter offerieren auch Notrufhilfe, Veranstaltungen, Ausflüge u.a. an. Idealtypisch ist die Möglichkeit bei höherem Pflegebedarf in ein Altenpflegeheim im direkten Umfeld umziehen zu können.
Vorteil
Eine Rundumbetreuung ist möglich bei größtmöglicher Selbstbestimmtheit
Nachteil
Keine Vollzeitpflege - und versorgung, Verlassen der gewohnten Umgebung und Wohnung

Angebote zum Betreuten Wohnen sind in der Regel Immobilienangebote zum Kauf besonders ausgestatteter Eigentumswohnungen, seltener Mietwohnungen, die zugleich mit einem extra zu bezahlenden Betreuungsangebot inseriert werden.

Ambulante Hauswirtschaftliche Hilfsangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werden in der Regel durch Sozialstationen vermittelt oder selbst angeboten.

Essen auf Rädern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbereitetes Essen wird in die Wohnung gebracht.

Mittagstisch für Senioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Region[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg
Hessen
Rheinland-Pfalz
Außerhalb der Region


siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]