Luitgard Nipp-Stolzenburg

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Luitgard Nipp-Stolzenburg (geboren 1950) ist Stadträtin in Heidelberg. Sie lebt seit 1990 in Heidelberg, leitete bis 2013 die Heidelberger Volkshochschule und ist jetzt im Ruhestand.

Sie studierte Germanistik und Geschichte. Daran schloss sich Lehr- und Forschungstätigkeit am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Salzburg an. Danach leitete sie die Volkshochschule Offenburg und war von 1990 bis 2013 Direktorin der Volkshochschule Heidelberg.

Sie beteiligte sich an der Gründung und Organisation diverser Organisationen wie Kommunales Kino Offenburg, der Waldorfschule Offenburg und der FreiwilligenBörse Heidelberg.

Im Gemeinderat der Stadt Heidelberg, dem sie seit Ende Juli 2017 angehört, setzt sie sich vor allem für die Bereiche Kultur, Bauen, Energie, Umwelt und die Aufgaben der Konversion ein.

Bei der Kommunalwahl 2019 in Heidelberg führt sie die Grünen-Liste an.


Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Volkshochschule in einer Mittelstadt. Beispiel Offenburg; (Perspektiven kommunaler Erwachsenenbildung), Stadt Offenburg, Offenburg 1988
  • mit Hans-Martin Mumm und Reinhart Riese: Volksbildung nötiger denn je...: 50 Jahre Volkshochschule Heidelberg. Beiträge zu ihrer Entwicklung und zur Geschichte ihrer Vorläufer (Programm Heidelberger Verlagsanstalt) Taschenbuch – 1996
  • Von der Zigarrenproduktion zur Weiterbildung. Das Volhshochschulhaus in der Bergheimer Straße 76 , in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt, Band 8, 2014, S. 151-154

Ehrungen[Bearbeiten]

Nipp-Stolzenburg ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande

Presseberichte[Bearbeiten]

  • Maria Stumpf, "Ich habe Zeit und Lust. Ich kann das!", in: Rhein-Neckar-Zeitung vom 10. Dezember 2019 (Heidelberg)