Karl Kiening

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Prof. Dr. med. Karl Kiening ist Neurochirurg und Sektionsleiter an der Neurochirurgischen Universitätsklinik in Heidelberg.

Werdegang[Bearbeiten]

Von 1986 bis 1992 studierte Kiening Humanmedizin in München und Berlin. Ab 1993 arbeitete er am Virchow-Klinikum in Berlin. 1994 erhielt er die Approbation, 1996 erfolgte Promotion an der FU Berlin, im Dezember 2000 die Anerkennung als Facharzt für Neurochirurgie.

Von Oktober 2001 bis Juli 2003 arbeitete Kiening als Oberarzt am Virchow-Klinikum, danach in Heidelberg an der Neurochirurgie. Im November 2003 habilitierte er sich noch in Berlin, im Oktober 2004 erfolgte die Umhabilitation für Heidelberg. Seit Mai 2005 leitet er die Sektion Stereotaxie an der Neurochirurgischen Klinik in Heidelberg, seit April 2010 ist er Professor für Neurochirugie.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • zuletzt mit A. Sartorius, A new translational target in Deep Brain Stimulation (DBS) treating depression. EMBO Molecular Medicine, 2014

Literatur, Zeitungsberichte[Bearbeiten]

  • Arndt Krödel, Eingriff in den "Motor der Deprssion". Akademische Mittagspause: Der Heidelberger Neurochirurg Karl Kiening über Hirnstimulation, Rhein-Neckar-Zeitung vom 5. August 2013, Seite 3