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Durch die [[Eisenbahn]] verlor er bald seine Bedeutung. Erhalten ist außer dem Endbecken im Bürgerpark ein kurzes Stück vor dem Landeshafen. Dort wurde ein Schleusenkopf nachgebaut und ein Museumspavillon eingerichtet (mittlerweile leergeräumt). | Durch die [[Eisenbahn]] verlor er bald seine Bedeutung. Der letzte Transport sei 1875 eine Glocke von der [[Glockengießerei Hamm]] für den Kölner Dom gewesen. | ||
Erhalten ist außer dem Endbecken im Bürgerpark ein kurzes Stück vor dem Landeshafen. Dort wurde ein Schleusenkopf nachgebaut und ein Museumspavillon eingerichtet (mittlerweile leergeräumt). | |||
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Nach dem Kanal sind [[Kanalstraße (Frankenthal)]], [[Am Kanal (Frankenthal)]] und [[Kanaldamm (Ludwigshafen)]] benannt. | Nach dem Kanal sind [[Kanalstraße (Frankenthal)]], [[Am Kanal (Frankenthal)]] und [[Kanaldamm (Ludwigshafen)]] benannt. | ||
Aktuelle Version vom 21. März 2026, 11:24 Uhr
Der Frankenthaler Kanal verschaffte Frankenthal Zugang zum Rhein, so für die Frankenthaler Porzellanmanufaktur und die Zuckerfabrik Frankenthal.
Er begann auf dem Gebiet des jetzigen Landeshafen Nord und verlief geradlinig bis zum jetzigen Bürgerpark Kanalhafen.
Durch die Eisenbahn verlor er bald seine Bedeutung. Der letzte Transport sei 1875 eine Glocke von der Glockengießerei Hamm für den Kölner Dom gewesen.
Erhalten ist außer dem Endbecken im Bürgerpark ein kurzes Stück vor dem Landeshafen. Dort wurde ein Schleusenkopf nachgebaut und ein Museumspavillon eingerichtet (mittlerweile leergeräumt).
Nach dem Kanal sind Kanalstraße (Frankenthal), Am Kanal (Frankenthal) und Kanaldamm (Ludwigshafen) benannt.
WeblinksBearbeiten
Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Kanalhafen Frankenthal“