Geh- und Radwegbrücke Gneisenaustraße

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Achtung: Geplanter Zustand

Dieser Abschnitt beschreibt einen geplanten Zustand aufgrund konkreter Planungsdokumente. Wenn die Maßnahmen (z.B. Baustelle) abgeschlossen ist und auf dieser Abschnitt auf Abweichungen von der Planung geprüft wurde, kann dieser Hinweis entfernt werden.

Die geplante Brücke beginnt am Kino und endet am RNV-Haltepunkt

Die Geh-und Radwegbrücke Gneisenaustraße ist eine Querung der Bahnanlage westlich der Heidelberger Czernybrücke. Und verbindet die Stadtteile Bahnstadt und Bergheim. Planungsgrundlage war die 2013 erstellte Prognose über die Verkehrsströme des Umwelt- und Prognoseinstituts (UPI) in Heidelberg, das für das Jahr 2025 mit einem täglichen Fahrrverkehrsaufkommen von rund 11.000 Fahrrädern rechnet, was die Kapazitäten der Czernybrücke übersteigt. [1]

Die Brückenauffahrt zweigt von der Eppelheimer Straße am Luxor-Filmpalast Heidelberg als Verlängerung der Da-Vinci-Straße ab, führt über die Gleise über das Gelände des früheren OEG-Güterbahnhofs und mündet auf der nördlichen Seite in die Gneisenaustraße auf Höhe der Blücherstraße, die mit dem Brückenkopf und der Gneisenaustraße eine neue Kreuzung bildet.

Die Brücke ist eine Hängebrücke mit einem einzelnen Pylon auf der Nordseite. Der Pylon hat die Form eines gedrehten Ypsolons ist nach Norden geneigt. Die Gesamtänge der Brücke beträgt 190 Meter inklusive der Rampen. Der Radweg hat eine Breite von 3,85 Metern der Fußweg von 1,85. Zwischen den Wegen befindet sich eine taktile Trennung (Bodenleitsystem) mit 30 Zentimetern Breite. Die nördliche Auffahrt beginnt auf einer Höhe von 111,83 Metern, die südliche auf 112,09 Metern. Ihren höchsten Punkt hat sie 116,14 Metern bei 74,5 Streckenmetern. Die maximale Steigung beträgt 6 Grad.


Quellen[Bearbeiten]

  1. Erläuterungbericht im Antrag zur Planfeststellung "Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke für die Bahnstadt Heidelberg zwischen Eppelheimer und Gneisenaustraße über die Gleisanlagen der DB und RNV - Folgemaßnahmen an Zuwegung RNV-Haltepunkt, Stadtverwaltung Heidelberg, Tiefbauamt