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[[Heidelberg]]) war ein Architekt, der während eines Großteils seines Lebens in Heidelberg wohnte und bis 1923 in [[Mannheim]] ein Architekturbüro unterhielt. | [[Heidelberg]]) war ein Architekt, der während eines Großteils seines Lebens in Heidelberg wohnte und bis 1923 in [[Mannheim]] ein Architekturbüro unterhielt. | ||
Speer plante zahlreiche Bauwerke, die in der Rhein-Neckar-Region errichtet wurden und stilistisch von [[Jugendstil]] und Neoklassizismus geprägt waren, darunter das Schulhaus Roxheim in [[Bobenheim-Roxheim]] (1889), drei Direktorenvillen für die Zuckerfabrik Frankenthal AG in [[Frankenthal]] (1896), von denen noch zwei erhalten sind, sein eigenes Wohnhaus in Mannheim in der [[Stresemannstraße (Mannheim)|Stresemannstraße]] 19 (1900), das [[Albert-Einstein-Gymnasium]] in Frankenthal, am [[Parsevalplatz (Frankenthal)|Parsevalplatz]] in Frankenthal (1902-1903), die ''Restauration [[Zum Elefanten]]'' in Frankenthal, [[Neumayerring (Frankenthal)|Neumayerring]] 2 (1904), das Tresor- und Bürogebäude der [[Rheinische Creditbank|Rheinischen Creditbank]] in Mannheim (1904–1906, 1911), das eigene Wohnhaus [[Schloß-Wolfsbrunnenweg (Heidelberg)|Schloß-Wolfsbrunnenweg]] 50 in Heidelberg, das Wohnhaus Schloß-Wolfsbrunnenweg 50 in Heidelberg (1908), die Luitpoldschule in [[Hettenleidelheim]] (1908), die Villa [[Karl-Ludwig-Straße (Mannheim)|Karl-Ludwig-Straße]] 31 in Mannheim (vor 1917), das Verwaltungsgebäude der Rheinischen Schuckert-Gesellschaft in Mannheim (1914-1979) und Magazin- und Bürogebäude der Pfalz-Flugzeugwerke in [[Speyer]]. | Speer plante zahlreiche Bauwerke, die in der Rhein-Neckar-Region errichtet wurden und stilistisch von [[Jugendstil]] und Neoklassizismus geprägt waren, darunter das Schulhaus Roxheim in [[Bobenheim-Roxheim]] (1889), drei Direktorenvillen für die [[Zuckerfabrik Frankenthal]] AG in [[Frankenthal]] (1896), von denen noch zwei erhalten sind, sein eigenes Wohnhaus in Mannheim in der [[Stresemannstraße (Mannheim)|Stresemannstraße]] 19 (1900), das [[Albert-Einstein-Gymnasium]] in Frankenthal, am [[Parsevalplatz (Frankenthal)|Parsevalplatz]] in Frankenthal (1902-1903), die ''Restauration [[Zum Elefanten]]'' in Frankenthal, [[Neumayerring (Frankenthal)|Neumayerring]] 2 (1904), das Tresor- und Bürogebäude der [[Rheinische Creditbank|Rheinischen Creditbank]] in Mannheim (1904–1906, 1911), das eigene Wohnhaus [[Schloß-Wolfsbrunnenweg (Heidelberg)|Schloß-Wolfsbrunnenweg]] 50 in Heidelberg, das Wohnhaus Schloß-Wolfsbrunnenweg 50 in Heidelberg (1908), die Luitpoldschule in [[Hettenleidelheim]] (1908), die Villa [[Karl-Ludwig-Straße (Mannheim)|Karl-Ludwig-Straße]] 31 in Mannheim (vor 1917), das Verwaltungsgebäude der Rheinischen Schuckert-Gesellschaft in Mannheim (1914-1979) und Magazin- und Bürogebäude der Pfalz-Flugzeugwerke in [[Speyer]]. | ||
Einer der drei Söhne Speers war der spätere Architekt und nationalsozialistische Politiker [[Albert Speer]]. | Einer der drei Söhne Speers war der spätere Architekt und nationalsozialistische Politiker [[Albert Speer]]. | ||