Christina Beckenbach: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Christina Beckenbach''', geb. Quick (geboren [[1815]], gestorben [[1844]] in [[Heidelberg]]), war die letzte Person, die in Heidelberg öffentlich hingerichtet wurde.
'''Christina Beckenbach''', geb. Quick (geboren [[1815]], gestorben [[22. Januar]] [[1844]] in [[Heidelberg]]), war die letzte Person, die in Heidelberg öffentlich hingerichtet wurde.


Christina Quick war in [[Wilhelmsfeld]] zu Hause. Sie besuchte die Schule nur unregelmäßig, sie lernte nie lesen und konnte ihren Namen nur mit Mühen schreiben. Bereits mit 17 Jahren bekam sie ihr erstes Kind, drei weitere folgten. Im Spätjahr 1842 heiratete sie den Witwer Adam Johann Beckenbach aus Heubach. Dieser erkannte die vier nichtehelichen Söhne seiner Frau als seine an.
Christina Quick war in [[Wilhelmsfeld]] zu Hause. Sie besuchte die Schule nur unregelmäßig, sie lernte nie lesen und konnte ihren Namen nur mit Mühen schreiben. Bereits mit 17 Jahren bekam sie ihr erstes Kind, drei weitere folgten. Im Spätjahr 1842 heiratete sie den Witwer Adam Johann Beckenbach aus Heubach. Dieser erkannte die vier nichtehelichen Söhne seiner Frau als seine an.
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== Literatur, Zeitungsartikel ==
== Literatur, Zeitungsartikel ==
* Manfred Bechtel, ''Zeugnis einer blutigen Historie. Die letzte Hinrichtung mit dem Schwert war die Todesstrafe für eine Giftmörderin - Ausstellung im Anatomischen Institut,'' in: Rhein-Neckar-Zeitung vom 20. November 2018 (Blick in die Stadtteile)
* Manfred Bechtel, ''Zeugnis einer blutigen Historie. Die letzte Hinrichtung mit dem Schwert war die Todesstrafe für eine Giftmörderin - Ausstellung im Anatomischen Institut,'' in: Rhein-Neckar-Zeitung vom 20. November 2018 (Blick in die Stadtteile)
[[Kategorie:Geboren 1815]]
[[Kategorie:Gestorben 1844]]
[[Kategorie:Frau]]