Providenzkirche: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 30. November 2015, 01:42 Uhr

Providenzkirche

Die Providenzkirche ist ein evangelische Kirche in der Heidelberger Altstadt. Entstanden ist das Gebäude in den Jahren 1659-1661 auf Initiative von Kurfürst Karl I. Ludwig von der Pfalz und seiner Gemahlin zur linken Hand Louise von Degenfeld für die kleine lutherische Gemeinde in der Stadt, genauer, außerhalb der damaligen Stadtmauer. Die Bürger Der Stadt Heidelberg gehörten überwiegend noch der reformierten Konfession an. Sie war die Kirche der lutherischen Gemeinde bis zur Kirchenunion von 1821, während sich die reformierte Gemeinde in der Heiliggeistkirche versammelte.

Beim großen Stadtbrand von 1693 wurde die Kirche bis auf die Außenmauern zerstört, bis 1721 wieder aufgebaut.

Markant ist die auf drei Seiten umlaufende zur Kanzel ausgerichtete Empore. Der Haupteingang, zur Zeit ungenutzt, ging zur Hauptstraße.

Orgel

In der Providenzkirche befindet sich die älteste Kirchenorgel Heidelbergs. Sie steht auf der mittleren Empore über dem Eingang. Im Jahr 1885 baute der Orgelbaumeister Mathias Burkhard in seiner Werkstatt in der Heidelberger Weststadt in der Landhausstraße 3 die damals "neue" Orgel. Erbaut wurde die heutige Orgel als Erneuerung 1986 durch die Gebr. Link, Orgelbau, Giengen/Brenz. Von den 22 originalen Registern aus dem Jahr 1885 sind 16 bis heute vollständig erhalten.

Literatur

Weblinks


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