2008

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Ereignisse[Bearbeiten]

  • Einrichtung des ECDL.Prüfzentrum an der Carl-Bosch-Schule Heidelberg und Umwandlung des bisherigen Berufskollegs Technik und Medien und des Berufskollegs Technische Kommunikation in Technisches Berufskolleg I und II, jetzt mit dem vorrangigen Ziel des Erwerbs der Fachhochschulreife. Übergabe nach Umbau des bisher vom Regionalen Rechenzentrum genutzten 4. Obergeschosses des Schulgebäudes an die Carl-Bosch-Schule.
  • Januar: Reste des Turnierhauses des Kurfürsten Ottheinrich werden zwischen Landfriedstraße und Plöck ausgegraben.
Der 1958 erbaute OEG-Bahnhof Wieblingen wird abgerissen.
  • 12.: Nachbarrregionen: Gründung des Vereins Stadtwiki Pforzheim-Enz
  • 5. Februar: Beim größten Wohnhausbrand in Ludwigshafens Nachrkiegsgeschichte sterben 9 Menschen und über 60 werden verletzt. Da alle Opfer türkischer Abstammung sind, besucht Türkeis Ministerpräsident Erdogan in den folgenden Tagen den Unglücksort für eine Trauerfeier.
  • 7. Februar: Heidelberg: Festakt zur Zweihundertjahrfeier des Seminars für klassische Philologie in der Alten Aula
  • 19. Februar: Im Heidelberger Rathaus findet die Auftaktveranstaltung zum Gemeinschaftsprojekt der Stadt Heidelberg und der Landesdenkmalpflege statt: Erarbeitung und Publikation der Denkmaltopographie Baden-Württemberg. Stadtkreis Heidelberg.
  • März: Der 2004 gegründete Verein Historische Straßenbahn Heidelberg e.V. fusioniert mit der 1995 gegründeten Interessengemeinschaft Nahverkehr Rhein-Neckar e.V.
  • 6.-8. März: Erster ökumenisch-europäischer Kirchenkongreß zum Thema Armut mit 200 Fachleuten in Heidelberg
  • 12. März: Heidelberg-Handschuhsheim: Die Schutzgemeinschaft Heiligenberg und die Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt vereinigen sich zu einem Verein. Der gemeinsame Name lautet Schutzgemeinschaft Heiligenberg - Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt e.V.. Architekt Bert Burger wird Vorsitzender des fusionierten Vereins, Stellvertreter Ludwig Haßlinger.
  • 31. März: Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Heidelberg („Angelika-Lautenschläger-Klinik“) im Neuenheimer Feld wird eingeweiht.
  • 27. April: Der RNV-Express fährt an Sonntagen und Feiertagen Heidelberg-Mannheim-Ludwigshafen-Bad Dürkheim (80 Minuten Fahrzeit)
  • 29. Mai: Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg wählt den parteilosen Bernd Stadel (*1963 Heidelberg), Baubürgermeister in Schwäbisch Hall zum Baubürgermeister (Nachfolger von Raban von der Malsburg; Amtsantritt 1. 8. 2008)
  • 26. Juni: Der französische Philosoph Prof. Dr. Jean-Luc Marion erhält den Karl-Jaspers-Preis von Universität und Stadt Heidelberg.
  • Juli: Die Universitätsbibliothek Heidelberg liegt nach der UB Göttingen auf dem zweiten Platz (von 83 wissenschaftlichen Bibliotheken) im Bibliotheksranking BIX 2008 (1,6 Millionen Ausleihen, fast 2 Millionen Besucher/Jahr).
  • 1. Juli: Die Lyrikerin Ann Cotten (*1982 Iowa) erhält den Clemens-Brentano-Preis für Literatur der Stadt Heidelberg
  • Juli: Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg benennt drei Straßen im Kirchheimer Wohngebiet Im Bieth „Schlosskirschenweg“, „Renettenweg“, „Weinbirnenweg“. Andere Straßen heißen bereits „Hüttenbühl“. „Im Bieth“, „Krumme Baum“.
  • September 2008: Das Helmstattsche Herrenhaus östlich der Tiefburg Handschuhsheim wird abgerissen. Ein Wirtshaus mit deutscher Küche und Außenbestuhlung auf dem Tiefburgvorplatz soll bis Frühjahr 2009 entstehen. Das Hoftor, die Fassade zur Dossenheimer Landstraße und der Treppenaufgang sollen erhalten bleiben.
  • 18. September: Die Stadt Heidelberg ehrt den Schriftsteller Michael Buselmeier zum 70. Geburtstag mit einem Empfang im Großen Rathaussaal.
  • 18. Oktober: Heidelberg: Das 1856 erbaute und seit 5 Jahren leer stehende Hotel Bayerischer Hof wird nach Umbau als Ausbildungshotel der F+U-Unternehmensgruppe neu eröffnet.
  • 10. Dezember: Der 72jährige Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen vom DKFZ erhält mit zwei Franzosen den Nobelpreis für Medizin.
  • 14. Dezember: Der S-Bahn-Haltepunkt Karlstorbahnhof wird in „Heidelberg-Altstadt“ umbenannt.

Gegründet[Bearbeiten]

  • Gründung der Walter-Kempowski-Gesellschaft mit Sitz in Gießen und Heidelberg
  • 18. Februar: Die Theater- und Orchesterstiftung Heidelberg
  • 4. April: Heidelberg: Ministerpräsident Günther Oettinger legt den Grundstein für den Neubau der Hochschule für Jüdische Studien in der Landfriedstraße.

Gestorben[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]